Informationen

Die Ev.-luth. Paulusgemeinde Melle wurde 1965 gegründet und ist damit eine recht junge Gemeinde. Der Einzugsbereich erstreckt sich über die Gemeinden Bakum, Eicken-Bruche sowie über einen kleinen Teil von Melle. Es zählen ca. 2600 Menschen zu unserer Pfarrgemeinde. Auf unserem Gelände an der Saarlandstraße befindet sich neben dem Gemeindezentrum einer der größten Kindergärten im Kirchenkreis.

Die Ev.-luth. Paulusgemeinde Melle hat es sich zur Aufgabe gemacht, gleichermaßen den christlichen Glauben im lokalen Umfeld zu fördern, wie auch aktiv Verantwortung insbesondere für Themen unserer Kinder und Jugendlichen in der Region zu übernehmen.

Deshalb werden in der Ev.-luth. Paulusgemeinde Melle regelmäßig Kinder-, Jugend- und Familiengottesdienste für die Region veranstaltet, die großen Anklang finden. Auch die Jugend- und Kinderfreizeiten erfreuen sich einer großen Beliebtheit. Zusätzlich haben wir in den letzten Jahren viel Energie in die Umgestaltung einer jugendgemäßen und zeitgerechten Konfirmandenarbeit gesteckt. Zu dieser Arbeit gehört ebenfalls die religionspädagogische und innovative Kompetenz eines qualifizierten Diakons als Ansprechpartner und Organisator dieses Arbeitsfeldes.

Mit dem Kauf des Adventskalenders unterstützen Sie die vielfältigen Aufgaben der Ev.-luth. Paulusgemeinde Melle.

Unser Dank gilt allen Sponsoren und Förderern.

Für die Unterstützung zur Gestaltung des Adventskalenders danken wir Herrn Stephan Leiwe. Das Motiv zeigt dieses Jahr den historischen Speicher des Grönegau-Museum.

Das Grönegau-Museum befindet sich inmitten des reizvollen Grönenbergparks im Herzen von Melle. Die historischen Museumsgebäude werden eingerahmt durch eine Vielzahl weiterer Fachwerkhäuser, welche die Landesturnschule und Gastronomiebetriebe beherbergen. Die vier Ausstellungsgebäude - Speicher, Kotten, Backhaus und Remise - stammen aus den Jahren 1572-1997.

Ziel des Museums ist die Bewahrung und Dokumentation der Geschichte des Altkreises Melle besonders im Hinblick auf seine bäuerliche und handwerkliche Tradition. Daher reicht die Bandbreite der ausgestellten Objekte von Altagsgegenständen wie Kleidung, Geschirr und Möbeln bis hin zu Maschinen zur Flachsverarbeitung, einer komplett ausgestatteten Schmiede und einer Tischlerwerkstatt mit Holzbearbeitungsgeräten aus dem Forst.